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Lautenschläger-Forschungspreis
Der Lautenschläger-Forschungspreis wurde 2001 ins Leben gerufen und wird alle zwei Jahre an herausragende, in der Forschung aktive Wissenschaftler der Universität verliehen. Er ist mit 250.000 Euro dotiert. Das Preisgeld soll dem Preisträger bei der Durchführung oder Vollendung eines Projektes helfen und dabei besonders zur Förderung internationaler Wissenschaftskooperationen sowie zur Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern im Rahmen dieses Projektes beitragen.
Mit dem Preis können international anerkannte Wissenschaftler der Universität Heidelberg sowie renommierte ausländische Wissenschaftler ausgezeichnet werden, die der Universität Heidelberg in wissenschaftlicher Kooperation verbunden sind. Der Preis richtet sich an alle Wissenschaftsbereiche, Naturwissenschaften und Medizin ebenso wie Geistes- und Gesellschaftswissenschaften. Sowohl anwendungsbezogene Forschung als auch Grundlagenforschung wird gefördert.
Preisträger 2011
Prof. Dr. Joachim Wittbrodt, Entwicklungsbiologe an der Universität Heidelberg
-> Presseinformation der Uni Heidelberg (PDF)
-> Rede von Dr. h. c. Manfred Lautenschläger
Preisträger 2009
Astrophysikerin Prof. Eva Grebel
Preisträger 2007
Prof. Dr. Matthias Henze und Prof. Dr. Andreas Kulozik
Preisträger 2005
Prof. Dr. Tonio Hölscher, Lehrstuhl für Klassische Archäologie am Institut für Altertumswissenschaften der Universität Heidelberg
Preisträger 2003
Prof. Dr. Peter Krammer, Deutsches Krebsforschungszentrum
Preisträger 2001
Prof. Dr. Johanna Stachel, Direktorin des Physikalischen Instituts der Universität Heidelberg

"Man sollte die Verantwortung, die einem auferlegt ist, wahrnehmen und alle Möglichkeiten, die man finanziell hat nutzen, um zu helfen."
Dr. h. c. Manfred Lautenschläger