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Angelika-Lautenschläger-Klinik eröffnet
Bei einer Feier am 31. März 2008 würdigte Ministerpräsident Oettinger das Engagement des Spenders Manfred Lautenschläger und die Leistungsstärke der Heidelberger Hochschulmedizin.
In Anwesenheit hoher landespolitischer Prominenz ist am 31. März 2008 der Neubau der Angelika-Lautenschläger-Klinik an das Universitätsklinikum Heidelberg übergeben worden. Bei einer Feier mit mehr als 300 Gästen würdigten Ministerpräsident Günther Oettinger und Finanzminister Gerhard Stratthaus das architektonisch ansprechende, kindgerecht gestaltete Gebäude sowie das Engagement des Heidelberger Mäzens Manfred Lautenschläger, durch dessen Finanzierungszuschuss von 13,8 Millionen Euro die Errichtung einer neuen Kinderklinik in Heidelberg möglich war.
Die neue Angelika-Lautenschläger-Klinik, benannt nach der Ehefrau des Stifters, wird am 31. Mai 2008 bezogen. Sie hat eine Fläche von 7.660 Quadratmetern. Stationen und Ambulanzen sind in einem farbenprächtigen fünfstöckigen Kubus untergebracht, der mit drei Flachbauten verbunden ist, der Eingangshalle, dem Funktionsbau für Diagnostik und den Elternwohnungen, deren Bau durch die Spende des Vereins "Krebskranke Kinder e.V." mit ca. 1,5 Millionen Euro unterstützt wurde. Das Gebäude wurde vom renommierten Münchner Architektenbüro Nickl + Partner entworfen.
Die offizielle Eröffnung der Klinik fand am 31.03.08 statt.



"Man sollte die Verantwortung, die einem auferlegt ist, wahrnehmen und alle Möglichkeiten, die man finanziell hat nutzen, um zu helfen."
Dr. h. c. Manfred Lautenschläger